
Das erste persönliche Treffen der Kohorte fand im Hortus statt, wo die Startups Johannes Eisenhut von unserem Standortpartner SENN trafen. Nachdem sie ihre Lösungen vorgestellt und Feedback erhalten hatten, erfuhren die Startups mehr über die Vorteile der Arbeit in den Coworking Spaces des Hortus und im gesamten Ökosystem des Switzerland Innovation Park Basel Area.

Die Kohorte wurde eingeladen, ihre Lösungen im Rahmen eines regulären Treffen des Port of Innovation vorzustellen. Dort trafen sie auf führende Entscheidungsträger grosser Logistikunternehmen und informierten sich über aktuelle Innovationsprojekte. Der Austausch führte zu wertvollem Feedback und mehreren Folgetreffen, wodurch die Startups die Möglichkeit erhielten, ihre Ideen in der Praxis zu testen und weiterzuentwickeln.

Bei unserem ersten DAB-"Fübi" hatte die Kohorte die Gelegenheit, einen weiteren unserer Standortpartner, den Campus Klybeck, kennenzulernen, wo sie mehr über die Umgestaltung des ehemaligen Industriegeländes zu einem lebendigen neuen Stadtteil erfuhren. Nachdem sie ihre Lösungen einem breiteren Publikum vorgestellt hatten, erhielten die Startups eine Führung durch "The 5th Floor", einen führenden Anbieter hochwertiger Büro- und Gemeinschaftsräume, und lernten die Arbeits- und Gemeinschaftsangebote kennen, die ihnen während des Accelerator-Programms zur Verfügung stehen.

Im Rahmen einer speziellen Rechtsberatung im Hortus stellten die Startups ihre Lösungen Christoph Burkhardt von der Anwaltskanzlei Walder Wyss vor und erhielten praktisches Feedback zu Themen wie Gründer- und Gesellschaftervereinbarungen, Datenschutz und Compliance, Kundenverträge sowie Fragen des geistigen Eigentums. Die Beratung bot wertvolle rechtliche Einblicke, die auf die aktuellen Herausforderungen der Startups zugeschnitten waren, und führte zu mehreren Folgetreffen, um sie bei ihren nächsten Meilensteinen zu unterstützen.

Im Rahmen unserer Industriepartnerschaft mit Planzer besuchte die Kohorte den Schweizer Logistikriesen in Pratteln, einem der wichtigsten Logistikzentren des Unternehmens. Dort lernten die Startups den Innovationsansatz von Planzer kennen, tauschten Feedback zu ihren Lösungen aus und loteten mögliche Kooperationsmöglichkeiten aus. Eine Führung durch das Logistikzentrum, einschliesslich des Kühlhauses, veranschaulichte die praktische Seite der Logistik.

Bei einem "IP-Znüni" im Hortus hatte unsere Kohorte die Gelegenheit, sich mit unserem Partner, der Patentanwaltskanzlei Rentsch Partner, zu treffen und die rechtliche und strategische Rolle des geistigen Eigentums für Startups in der Frühphase zu erörtern. Von Gründerverträgen und Datenschutzfragen bis hin zu Softwarepatenten, Geschäftsgeheimnissen und Kundenverträgen bot das IP-Znüni unserer Kohorte praktische Anleitungen zum Schutz und zur Strukturierung ihrer Innovationen. Der Workshop führte zudem zu weiteren Diskussionen über die nächsten IP-Meilensteine der einzelnen Startups.

Unsere Kohorte hatte die Gelegenheit, ihre Lösungen Steffen Ehrhardt, dem Vizepräsidenten von SICTIC, dem grössten und aktivsten Angel-Investor-Netzwerk der Schweiz, vorzustellen. Nach jedem Pitch erhielten die Startups direktes Feedback und gewannen wertvolle Einblicke in die Funktionsweise von Angel-Investitionen sowie in die Aspekte, auf die Gründer bei der Vorbereitung einer Kapitalbeschaffung durch Angel-Investoren besonderen Wert legen sollten.

In Zusammenarbeit mit einem unserer Netzwerkpartner, dem Chartered Institute of Procurement & Supply (CIPS), nahm die Kohorte an einem Networking-Abend im Campus Klybeck teil, bei dem sie ihre Lösungen vor Experten aus den Bereichen Beschaffung und Lieferkette präsentierten. Dieser wertvolle Austausch über verschiedene Branchen hinweg half den Startups, besser zu verstehen, wie Innovationen in realen Geschäftsumgebungen bewertet werden.

Die Kohorte besuchte unseren Partner, den "Port of Innovation", zu einer Führung unter der Leitung von Martina Heer. Sie informierte unter anderem über die zukünftige Entwicklung des Hafens als realer Teststandort für klimafreundliche Innovationen wie emissionsarmen Verkehr, effiziente Energieerzeugung und Abfallvermeidung. Der Besuch zeigte den Startups konkrete Möglichkeiten auf, nachhaltige Lösungen in einem realen industriellen Umfeld zu erproben und weiterzuentwickeln.

Im Rahmen unserer "Znüni"- und "Fübi"-Sessions präsentiert unsere Kohorte regelmässig ihre Ideen vor Gästen und erhält massgeschneidertes Feedback. Dieses Mal luden wir Tinotenda Chanakira von Revnuu ein, der den Startups dabei half, ihr Storytelling zu verbessern, ihre Präsentationen zu verfeinern und komplexe Deep-Tech-Lösungen in klare, überzeugende Pitches zu verwandeln. Seine weitere Unterstützung wird dazu beitragen, die Kohorte noch besser auf die Endrunde beim be-digital Forum vorzubereiten.
Bei diesem Znüni traf sich die Kohorte mit Exactio, um wichtige Themen zu besprechen, die jedes Startup von Anfang an richtig angehen muss: Steuern, Altersvorsorge, Versicherungen, Lohnabrechnung und Compliance. Nach der Vorstellung der Lösungen hatten die Startups die Gelegenheit, Fragen zu stellen und ihre spezifischen Herausforderungen in Bezug auf Buchhaltung, Berichtspflichten und die Einrichtung geeigneter Verwaltungsprozesse zu erörtern.